14.7.2015 | Regierender Bürgermeister besichtigt Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen

Rundgang durch Dauerausstellung mit Hubertus Knabe

Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller besucht am Montag (20.07., 09.30 Uhr) das frühere Stasi-Gefängnis in Berlin-Hohenschönhausen. Zusammen mit Gedenkstättendirektor Hubertus Knabe besichtigt er die Ende 2013 eröffnete Dauerausstellung „Inhaftiert in Hohenschönhausen: Zeugnisse politischer Gewalt 1945-1989“. Knabe hatte ihn kurz nach seinem Amtsantritt dazu eingeladen.

Mit fast 440.000 Besuchern pro Jahr gehört die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen zu den meistbesuchten Erinnerungsorten Berlins. Rund die Hälfte der Besucher sind Jugendliche. Wegen Überfüllung müssen jedoch immer mehr Interessierte abgewiesen werden. Allein in den ersten sechs Monaten dieses Jahres waren dies über 800 Gruppen mit mehr als 30.000 Teilnehmern.

Die Dauerausstellung wurde seit ihrer Eröffnung von mehr als 100.000 Menschen besichtigt. Auf 700 Quadratmetern zeigt die Ausstellung rund 500 seltene Exponate und mehr als 300 historische Fotos. Zusätzlich stehen den Besuchern 100 Medienstationen und seit Juli 2015 auch ein mehrsprachiger Audio-Guide zur Verfügung.

Medienvertreter sind herzlich eingeladen, am Besuch des Regierenden Bürgermeisters teilzunehmen. Es besteht die Möglichkeit zu Bild- und Tonaufnahmen. Um Akkreditierung wird gebeten.

20. Juli 2015, 9.30 bis 10.30 Uhr
Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen
Genslerstraße 66, 13055 Berlin

Kontakt:
André Kockisch
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel. 030 / 98 60 82-413
a.kockisch@stiftung-hsh.de

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