Ausschreibungen

Senatsverwaltung für Kultur und Europa

Bezeichnung:     Wissenschaftliche Volontärin / wissenschaftlicher Volontär

Besetzbar:          ab sofort (nach Ende des Auswahlverfahrens)

Kennzahl:           07/17

Arbeitsgebiet:    Mitarbeit in der Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen

Folgende Aufgabenstellungen sind im Rahmen des zweijährigen Volontariats vorgesehen:

  • Mitarbeit an der Konzeption und Organisation von Bildungsprogrammen, Mitarbeit bei der Erstellung und Weiterentwicklung von pädagogischen Materialien, Durchführung von Bildungsprogrammen (Führungen, Projekttage, Seminare usw.), Assistenz für die Leitung der Gedenkstättenpädagogik,
  • Einblicke in die Bereiche Forschung/Archive, Ausstellung, Zeitzeugenarchiv und Sammlung sowie Einblicke in den Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.

Anforderungen: Erfolgreich abgeschlossenes Hochschulstudium der Geschichts-, Politik- oder Kulturwissenschaften oder eines vergleichbaren Studiengangs an einer Universität mit einem Diplom-, Magister- oder Masterabschluss oder einem Masterabschluss in entsprechend akkreditierten Studiengängen an einer Fachhochschule.

Sehr gute Kenntnisse der Geschichte der DDR, der Teilung Deutschlands und der kommunistischen Diktaturen sowie des Staatssicherheitsdienstes und zur Geschichte der politischen Verfolgung in der DDR, erste pädagogische Erfahrungen durch eine Tätigkeit vorzugsweise in einer Gedenkstätte, einem Museum oder einer Bildungseinrichtung, Interesse an der Erprobung neuer Methoden der historisch-politischen Bildung, gute EDV-Kenntnisse und möglichst Erfahrungen im Einsatz von digitalen Medien in der Vermittlungsarbeit, sehr gute Englischkenntnisse, Belastbarkeit und Fähigkeit zu selbständiger und engagierter Teamarbeit, Sensibilität im Umgang mit Zeitzeugen.

Die Dauer des Volontariats beträgt zwei Jahre, wobei die ersten vier Monate als Probezeit gelten. Es wird ein Unterhaltszuschuss in Höhe von 50 % des Anfangsentgeltes in Anlehnung an die Entgeltgruppe 13 TV-L gewährt.

Die Bewerbung von Menschen mit Migrationshintergrund, die die Voraussetzungen der Stellenausschreibung erfüllen, ist ausdrücklich erwünscht.

Anerkannte Schwerbehinderte oder diesen gleichgestellte behinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Bitte weisen Sie auf eine Schwerbehinderung gegebenenfalls bereits in der Bewerbung hin.

Bei Bewerberinnen/Bewerbern, die bereits im öffentlichen Dienst tätig sind, sind wir gehalten, im Rahmen des Auswahlverfahrens auch die aktuelle dienstliche Beurteilung (nicht älter als 1 Jahr) zu berücksichtigen. Soweit eine entsprechende Beurteilung nicht vorliegt, bitten wir, für die Erstellung zu sorgen.

Im Rahmen des Auswahlverfahrens entstandene Reisekosten können leider nicht erstattet werden.

Ihre vollständigen und aussagefähigen Bewerbungsunterlagen mit Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnissen, ggf. Nachweisen über eine wissenschaftliche Tätigkeit richten Sie bitte unter Angabe der Kennzahl 07/17 schriftlich bis zum 05.05.2017 an die Direktion der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, Genslerstr. 66, 13055 Berlin, oder per E-Mail im PDF-Format (in einer Datei, max. 4 MB) an s.thielisch@stiftung-hsh.de.

Auf die Übersendung von Sichthüllen oder umfangreichen Publikationen bitten wir zu verzichten. Aus Kostengründen ist für die Rücksendung der uns schriftlich eingereichten Bewerbungsunterlagen ein ausreichend frankierter Rückumschlag beizufügen.

Sollte uns innerhalb von zwei Monaten nach Abschluss des Auswahlverfahrens keine gegenteilige Nachricht vorliegen, gehen wir davon aus, dass Sie kein Interesse am Rückerhalt der Unterlagen haben und sehen von einer weiteren Aufbewahrung ab.


In der Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen ist zum nächstmöglichen Termin die Stelle

einer/s wissenschaftlichen Volontärin / wissenschaftlichen Volontärs

mit einer wöchentlichen Arbeitszeit von 39 Wochenstunden zu besetzen.

Aufgaben

  • Mitarbeit im Bereich Programmplanung: Planung und Durchführung von Veranstaltungen und Ausstellungen, Erarbeitung von Projektkonzeptionen, Betreuung von Referenten und Besuchern, Tätigkeiten im Bereich Vermittlung und Qualitätssicherung.
  • Mitarbeit im Bereich des stellvertretenden Direktors, Betreuung nationaler und internationaler Kontakte, Management.
  • Einblicke in die Bereiche Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Forschung/Archive, Ausstellung, Pädagogik, Zeitzeugenarchiv und Sammlung.

Voraussetzungen

  • Ein erfolgreich abgeschlossenes Hochschulstudium der Geschichts-, Politik- oder Kulturwissenschaften oder eines vergleichbaren Studiengangs an einer Universität mit einem Diplom-, Magister- oder Masterabschluss oder in entsprechend akkreditierten Studiengängen an einer Fachhochschule.
  • Vorausgesetzt werden im Weiteren sehr gute Kenntnisse der Geschichte der DDR, der Teilung Deutschlands und der kommunistischen Diktaturen, gute EDV-Kenntnisse, sehr gute Englischkenntnisse sowie möglichst einer weiteren Fremdsprache, Sensibilität im Umgang mit Zeitzeugen, Belastbarkeit und Teamfähigkeit.

Die Dauer des Volontariats beträgt 2 Jahre, wobei die ersten 4 Monate als Probezeit gelten. Es werden in Anlehnung an den TV-L (2015) 50 % des Anfangsentgeltes der Entgeltgruppe 13 gewährt.

Zur Sicherung der Gleichstellung sind Bewerbungen qualifizierter Frauen besonders willkommen. Schwerbehinderte Bewerber/innen werden bei gleicher Eignung bevorzugt.

Im Rahmen des Auswahlverfahrens entstandene Reisekosten können leider nicht erstattet werden.

Ihre vollständigen und aussagefähigen Bewerbungsunterlagen mit Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnissen sowie einem frankierten Rückumschlag, richten Sie bitte schriftlich bis zum 24. April 2017 (Eingang) an unten genannte Anschrift oder per E-Mail unter Angabe der Kennziffer PRG-PL im PDF-Format (in einer Datei mit max. 4 MB) an s.thielisch@stiftung-hsh.de.

Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen
Vorstand
Genslerstraße 66
13055 Berlin

In der Stiftung ist eine Stelle als

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in in Vollzeit (befristet)

zur Realisierung einer Sonderausstellung über das Ministerium für Staatssicherheit und seine (sowjetischen) Vorläufer in Berlin zu besetzen. Die Ausstellung widmet sich den Orten und Gebäuden, die von der kommunistischen Geheimpolizei von 1945 bis 1989 genutzt wurden.

Aufgaben

  • Realisierung des Ausstellungsprojektes auf Grundlage des bestehenden Konzepts
  • Leitung des Ausstellungsteams
  • Anleitung der Recherchen in Museen, Archiven, Bibliotheken etc.
  • Koordination der Zusammenarbeit mit Gestaltern und anderen Projektpartnern
  • Ausformulierung der Ausstellungsdramaturgie und Erstellung des Drehbuchs
  • Koordination der Arbeit mit Zeitzeugen, Auswahl von Fallbeispielen für die Ausstellung
  • Erstellen von Ausstellungstexten und Storyboards für die mediale Umsetzung der Inhalte
  • Planung und Umsetzung eines Buches zur Ausstellung

Voraussetzungen

  • Erfolgreich abgeschlossenes Hochschulstudium der Geschichts- bzw. Politikwissenschaft
  • Kenntnisse der DDR-Geschichte und des MfS
  • Erfahrungen bei der Realisierung kulturhistorischer Ausstellungen
  • Erfahrungen im Bereich der technischen Realisierung von Sonderausstellungen
  • Erfahrung mit moderner Medien- und Präsentationstechnik in Ausstellungen

Gewünscht werden

  • Interesse an zeitgemäßer Ausstellungsgestaltung und Medieninszenierung
  • Freude an der Entwicklung innovativer Ausstellungsformate
  • Gespür für die besucherorientierte Vermittlung historischer Sachverhalte
  • Hohe Medienaffinität
  • Gute Fremdsprachenkenntnisse (insbesondere Englisch)
  • Fähigkeit zur konstruktiven und gewissenhaften Arbeit im Team
  • Erfahrungen in der Akquise, Leitung und Abrechnung von Drittmittelprojekten
  • Überdurchschnittliche Motivation und Belastbarkeit
  • Sehr gutes schriftliches Ausdrucksvermögen
  • Team- und Leitungserfahrungen

Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 39 Stunden. Die Vergütung erfolgt in Anlehnung an den TV-L Berlin (2015), Entgeltgruppe 13.

Zur Sicherung der Gleichstellung sind Bewerbungen qualifizierter Frauen besonders willkommen. Schwerbehinderte Bewerber/innen werden bei gleicher Eignung bevorzugt.

Im Rahmen des Auswahlverfahrens entstandene Reisekosten können leider nicht erstattet werden.

Ihre vollständigen und aussagefähigen Bewerbungsunterlagen mit Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnissen sowie einem frankierten Rückumschlag, richten Sie bitte schriftlich bis zum 24. April 2017 (Eingang) an unten genannte Anschrift oder per E-Mail unter Angabe der Kennziffer Ausst-01 im PDF-Format (in einer Datei mit max. 4 MB) an s.thielisch@stiftung-hsh.de.

Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen
Vorstand
Genslerstraße 66
13055 Berlin

In der Stiftung ist eine Stelle als

Wissenschaftliche/r Volontär/in (befristet)

zur Realisierung einer Sonderausstellung über das Ministerium für Staatssicherheit und seine (sowjetischen) Vorläufer in Berlin zu besetzen. Die Ausstellung widmet sich den Orten und Gebäuden, die von der kommunistischen Geheimpolizei von 1945 bis 1989 genutzt wurden.

Aufgaben

  • Inhaltliche Recherche zu ausstellungsrelevanten Themen
  • Mitarbeit bei der Recherche von Zeitzeugen und der Durchführung von Zeitzeugeninterviews
  • Mitarbeit bei der Erstellung von Storyboards für die mediale Umsetzung der Inhalte
  • Bild- und Filmrecherchen zur Geschichte Berlins zw. 1945 und 1989, Rechteklärung
  • Mitarbeit bei der Koordinierung und Verwaltung des Ausstellungsprojektes
  • Mitarbeit bei der Pflege der Projektdatenbank
  • Verfassen und Korrektur von Ausstellungs- und Katalogtexten

Voraussetzungen

  • Erfolgreich abgeschlossenes Hochschulstudium der Geschichts- oder Politikwissenschaft oder eines verwandten Studiengangs
  • Gute Kenntnisse der DDR-Geschichte und des MfS
  • Erfahrungen im Bereich zeithistorischer Ausstellungen
  • Erfahrung mit wissenschaftlicher Recherche in Archiven
  • Hohe Medienaffinität
  • Gute EDV-Kenntnisse
  • Sehr gutes Ausdrucksvermögen
  • Gute Englischkenntnisse
  • Überdurchschnittliche Einsatzbereitschaft, Belastbarkeit und Teamfähigkeit

Die Dauer des Volontariats beträgt 2 Jahre, wobei die ersten 4 Monate als Probezeit gelten. Es werden in Anlehnung an den TV-L (2015) 50 % des Anfangsentgeltes der Entgeltgruppe 13 gewährt.

Zur Sicherung der Gleichstellung sind Bewerbungen qualifizierter Frauen besonders willkommen. Schwerbehinderte Bewerber/innen werden bei gleicher Eignung bevorzugt.

Im Rahmen des Auswahlverfahrens entstandene Reisekosten können leider nicht erstattet werden.

Ihre vollständigen und aussagefähigen Bewerbungsunterlagen mit Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnissen sowie einem frankierten Rückumschlag, richten Sie bitte schriftlich bis zum 24. April 2017 (Eingang) an unten genannte Anschrift oder per E-Mail unter Angabe der Kennziffer Ausst-03 im PDF-Format (in einer Datei mit max. 4 MB) an s.thielisch@stiftung-hsh.de.

Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen
Vorstand
Genslerstraße 66
13055 Berlin

Kunst hinter Gefängnismauern

Förderungsmöglichkeiten für künstlerische Projekte in der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen

Die Kulturverwaltung des Berliner Senats vergibt ab 2017 Mittel zur Förderung künstlerischer Projekte in Berlin. Die Projekte sollen dem Selbstverständnis Berlins als weltoffene, kreative und geschichtsbewusste Metropole entsprechen. Informationen gibt es hier.

Die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen steht Künsterlinnen und Künstlern aller Sparten als Partner für Projekte zur Verfügung. Die Projekte müssen dem Stiftungszweck entsprechen, dürfen die Gefühle der früher hier Inhaftierten nicht verletzen und sollen den Besucherbetrieb nicht stören.

Bewerbungen für eine Projektpartnerschaft erbittet die Gedenkstätte jeweils bis zum 1. Mai oder 1. November eines Jahres. Die Bewerbung sollte ca. drei Seiten umfassen und Aussagen zur Projektidee, zur Durchführung, zur Finanzierung, zum Marketing und zu den beteiligten Personen enthalten. Wenn die Gedenkstätte das Projekt akzeptiert, können sich die Antragsteller beim Senat hier um eine Förderung bewerben.

Bewerbungen bitte an:

Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen
Helmuth Frauendorfer
Genslerstr. 66
13055 Berlin
E-Mail: h.frauendorfer@stiftung-hsh.de

Ausschreibung für ein Praktikum im Zeitzeugenarchiv

Sie sind Student/in eines geistes- oder archiv(fach)wissenschaftlichen Studienganges, interessieren sich für DDR-Geschichte und möchten Erfahrungen in der Gedenkstättenarbeit sammeln? Wir bieten zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Praktikumsplatz für ein Pflichtpraktikum an. Dieses Praktikum bietet insbesondere die Möglichkeit, die Tätigkeiten im Umfeld unseres Zeitzeugenarchivs kennen zu lernen und gibt einen Einblick in die Arbeitsbereiche der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, der vormaligen zentralen Untersuchungshaftanstalt des Ministeriums für Staatsicherheit der DDR.

Ihre praktischen Tätigkeiten werden sein:

  • Erfassen von Daten
  • Aktualisierung der Datenbank
  • Archivierung von Unterlagen
  • Mitarbeit an Archivkonzepten
  • Rechercheaufträge

Unsere Anforderungen sind:

  • Sehr gute Kenntnisse der DDR-Geschichte
  • Sehr gute Deutsch-Kenntnisse
  • Office-Kenntnisse
  • Konzentriertes Arbeiten
  • Zuverlässigkeit
  • Sensibilität im Umgang mit Zeitzeugen

Erwünscht sind:

  • Erfahrung im Umgang mit Datenbanken
  • Erfahrung im Umgang mit sensiblen Dokumenten

Das bieten wir:

  • Einblick in die interessante Tätigkeit des Zeitzeugenarchivs und der Gedenkstätte
  • die Möglichkeit, selbständig zu arbeiten
  • die Möglichkeit, das Zeitzeugenarchiv für Recherchen zu Haus- und Abschlussarbeiten zu nutzen

Das Pflichtpraktikum kann in Voll- oder Teilzeit absolviert werden und sollte mindestens zwei Monate dauern. Das Praktikum kann leider nicht vergütet werden. Ein Zeugnis wird auf Wunsch ausgestellt.

Bei Interesse bewerben Sie sich bitte mit einer aussagekräftigen Bewerbung und Angabe Ihres Wunschzeitraumes bei Peter Erler (p.erler@stiftung-hsh.de)


Ausschreibung für ein Praktikum im Zeitzeugenbüro

Sie sind Student/in eines geisteswissenschaftlichen Studienganges, interessieren sich für DDR-Geschichte und möchten Erfahrungen in der Gedenkstättenarbeit sammeln? Wir bieten zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Praktikumsplatz für ein Pflichtpraktikum an. Dieses Praktikum bietet insbesondere die Möglichkeit, die Tätigkeiten im Umfeld unseres Zeitzeugenbüros kennen zu lernen und gibt einen Einblick in die Arbeitsbereiche der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, der vormaligen zentralen Untersuchungshaftanstalt des Ministeriums für Staatsicherheit der DDR.

Ihre praktischen Tätigkeiten werden sein:

  • Korrigieren von Transkriptionen anhand von Interviewaufzeichnungen
  • Verfassen kurzer Texte
  • Unterstützung bei der Nachbereitung der Zeitzeugeninterviews
  • Rechercheaufträge

Unsere Anforderungen sind:

  • Sehr gute Kenntnisse der DDR-Geschichte
  • Sehr gute Deutsch-Kenntnisse
  • Sensibilität im Umgang mit Zeitzeugen
  • Office-Kenntnisse
  • Konzentriertes Arbeiten
  • Zuverlässigkeit
  • Kommunikationsfähigkeit

Erwünscht sind:

  • Erfahrung im Redigieren von Texten

Das bieten wir:

  • Einblick in die interessante Tätigkeit des Zeitzeugenarchivs und der Gedenkstätte
  • die Möglichkeit, selbständig zu arbeiten
  • die Möglichkeit, das Zeitzeugenarchiv für Recherchen zu Haus- und Abschlussarbeiten zu nutzen

Das Pflichtpraktikum kann in Voll- oder Teilzeit absolviert werden und sollte mindestens zwei Monate dauern. Das Praktikum kann leider nicht vergütet werden. Ein Zeugnis wird auf Wunsch ausgestellt.

Bei Interesse bewerben Sie sich bitte mit einer aussagekräftigen Bewerbung und Angabe Ihres Wunschzeitraumes bei Stefanie Hüttl (s.huettl@stiftung-hsh.de).


Dauerausschreibung

Deutschsprachige Besucherreferenten

Die Gedenkstätte im ehemaligen zentralen Untersuchungsgefängnis des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) ist ein zentraler Ort der Erinnerung an die Opfer politischer Verfolgung in der kommunistischen Diktatur. Der Schwerpunkt ihrer Arbeit besteht darin, Besuchern die Besichtigung des ehemaligen Gefängnisses zu ermöglichen und seine frühere Funktion auf geführten Rundgängen zu erläutern.

Im Zuge des ständig steigenden Besucheraufkommens sucht die Gedenkstätte zum nächstmöglichen Zeitpunkt Besucherreferenten auf Honorarbasis, die in deutscher Sprache Rundgänge durch das ehemalige MfS-Gefängnis durchführen können.

Qualifikation, persönliche Eignung und Anforderungen:

  • außergewöhnlich großes zeitgeschichtliches Wissen zur DDR und zum System der politischen Verfolgung und Justiz in der SBZ / DDR, bevorzugt werden Bewerber, die ein zeithistorisches oder ähnliches Studium absolvieren oder absolviert haben
  • didaktisch-rhetorische Befähigung
  • Kommunikationsfähigkeit und Teamfähigkeit
  • Zuverlässigkeit und zeitliche Flexibilität
  • keine Tätigkeit für das Ministerium für Staatssicherheit oder andere Repressionsorgane der DDR
  • Respekt vor den Leiden der Opfer
  • Fähigkeit und Bereitschaft zur Vermittlung der von der Gedenkstätte vorgegebenen inhaltlichen Schwerpunkte gemäß den jeweils aktuellen Leitlinien
  • Bereitschaft zur Fortbildung durch von der Gedenkstätte angebotene Qualifizierungsmaßnahmen
  • Bereitschaft, sich evaluieren zu lassen (z.B. durch Hospitationen, Besucherreaktionen, Fragebögen, Auswertung praktischer Übungen).

Die Vergabe von Aufträgen zur Durchführung von Rundgängen oder anderen Veranstaltungen richtet sich nach der individuellen Qualifikation der Besucherreferenten, der aktuellen Nachfrage der Besucher sowie den finanziellen und räumlichen Möglichkeiten der Gedenkstätte.
Die von der Gedenkstätte eingesetzten Besucherreferenten sind freie Mitarbeiter auf der Basis von jeweils einzeln abgeschlossenen Honorarverträgen auf der Grundlage der Honorarordnung.

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen an:

Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen
Herrn Helmuth Frauendorfer
Genslerstr. 66
13055 Berlin

oder per E-Mail an: h.frauendorfer@stiftung-hsh.de

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an: Tel. 030 / 98 60 82-402.


Dauerausschreibung

Französisch- / englischsprachige Besucherreferenten

Die Gedenkstätte im ehemaligen zentralen Untersuchungsgefängnis des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) ist ein zentraler Ort der Erinnerung an die Opfer politischer Verfolgung in der kommunistischen Diktatur. Der Schwerpunkt ihrer Arbeit besteht darin, Besuchern die Besichtigung des ehemaligen Gefängnisses zu ermöglichen und seine frühere Funktion auf geführten Rundgängen zu erläutern.

Im Zuge des ständig steigenden Besucheraufkommens sucht die Gedenkstätte zum nächstmöglichen Zeitpunkt Besucherreferenten auf Honorarbasis, die vorwiegend in französischer, aber auch in englischer Sprache Rundgänge durch das ehemalige MfS-Gefängnis durchführen können.

Qualifikation, persönliche Eignung und Anforderungen:

  • außergewöhnlich großes zeitgeschichtliches Wissen zur DDR und zum System der politischen Verfolgung und Justiz in der SBZ / DDR, bevorzugt werden Bewerber, die ein zeithistorisches oder ähnliches Studium absolvieren oder absolviert haben
  • didaktisch-rhetorische Befähigung
  • Kommunikationsfähigkeit und Teamfähigkeit
  • Zuverlässigkeit und zeitliche Flexibilität
  • keine Tätigkeit für das Ministerium für Staatssicherheit oder andere Repressionsorgane der DDR
  • Respekt vor den Leiden der Opfer
  • Fähigkeit und Bereitschaft zur Vermittlung der von der Gedenkstätte vorgegebenen inhaltlichen Schwerpunkte gemäß den jeweils aktuellen Leitlinien
  • Bereitschaft zur Fortbildung durch von der Gedenkstätte angebotene Qualifizierungsmaßnahmen
  • Bereitschaft, sich evaluieren zu lassen (z.B. durch Hospitationen, Besucherreaktionen, Fragebögen, Auswertung praktischer Übungen).

Die Vergabe von Aufträgen zur Durchführung von Rundgängen oder anderen Veranstaltungen richtet sich nach der individuellen Qualifikation der Besucherreferenten, der aktuellen Nachfrage der Besucher sowie den finanziellen und räumlichen Möglichkeiten der Gedenkstätte.
Die von der Gedenkstätte eingesetzten Besucherreferenten sind freie Mitarbeiter auf der Basis von jeweils einzeln abgeschlossenen Honorarverträgen auf der Grundlage der Honorarordnung.

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen an:

Stiftung Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen
Herrn Helmuth Frauendorfer
Genslerstr. 66
13055 Berlin

oder per E-Mail an: h.frauendorfer@stiftung-hsh.de

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an: Tel. 030 / 98 60 82-402.