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Barrierefreiheit
Hofmodell mit Beschriftungen in Braille-Schrift

Unsere barrierearmen Angebote

Barrierefreiheit und Zugänglichkeit des Geländes

Ihr barrierefreier Besuch

Aufgrund der historischen Bausubstanz und Einschränkungen durch den Denkmalschutz sind leider nicht alle Gebäude barrierefrei zugänglich. Auch sind aktuelle Angebote wie Führungen oder Ausstellungen nicht für jeden zugänglich. Die Gedenkstätte bemüht sich stetig um Verbesserungen und bietet hier eine Übersicht über die aktuell bestehenden Barrieren vor Ort.
 

Die Besucherinformation, das Bistro und die Buchhandlung sind barrierefrei zugänglich. Ein Leichtrollstuhl oder Klappstühle können an der Kasse ausgeliehen werden.

Schließfächer in unterschiedlichen Größen und unterschiedlicher Höhe stehen für die Verwahrung von Taschen und Rucksäcken zur Verfügung.

Es gibt auf dem Gelände und in den Gebäuden leider kein taktiles Bodenleitsystem.

Der Rundgang durch das Stasi-Gefängnis ist nur teilweise barrierefrei zugänglich. Das Haftkrankenhaus ist nur im Erdgeschoss und auch nur bedingt barrierefrei zugänglich. Die Ausstellung „Inhaftiert in Hohenschönhausen“ ist mit dem Rollstuhl zugänglich. Eine Freischaltung Eine Freischaltung des Fahrstuhls durch eine Aufsicht ist erforderlich und kann an der Kasse erbeten werden. Die Ausstellung „In Zwangsgemeinschaft“ ist nicht barrierefrei.

Die Bildungsräume der Gedenkstätte sind teilweise für Menschen im Rollstuhl geeignet. Für eine bessere Planung, melden Sie bitte bei der Buchung eines Bildungsangebotes Menschen im Rollstuhl an.

Die Bibliothek ist für Menschen im Rollstuhl nutzbar.

Der Rundgang durch das ehemalige Stasi-Gefängnis ist ausschließlich im Rahmen einer Führung möglich. Das Kellergefängnis und der Neubau sind über Aufzüge zugänglich. Für die Nutzung der Aufzüge ist etwas mehr Zeit einzuplanen. Eine Voranmeldung unter Tel.: 030/ 98 60 82 - 30 erleichtert den Führungsablauf und die Organisation.

Die Aufzüge sind nicht für breite Elektrorollstühle ausgelegt. An der Kasse kann ein Leichtrollstuhl ausgeliehen werden.

Die Ausstellung „Inhaftiert in Hohenschönhausen“ ist mit dem Rollstuhl zugänglich. Eine Freischaltung durch eine Aufsicht ist erforderlich und kann an der Kasse erbeten werden. Das Ausstellungsmobiliar ist nicht unterfahrbar.

Audioguides in deutscher, englischer, französischer, italienischer, spanischer, dänischer und russischer Sprache sind beim Besucherdienst kostenfrei erhältlich. Die Audioguides gibt es nicht in Leichter Sprache.

Die Medienstationen in den Ausstellungen haben keine Untertitelung, eine Übersetzung in Deutsche Gebärdensprache liegt nicht vor. Die Ausstellungstexte sind nicht in Leichter Sprache.

Der Ausstellungsteil „In Zwangsgemeinschaft“ im Gefängnisneubau ist für Menschen im Rollstuhl nicht zugänglich. Texte und Medienstationen sind nicht in Leichter Sprache und nicht in Deutscher Gebärdensprache.

Barrierefreie Toiletten befinden sich ebenerdig zwischen dem Filmraum A und B und im Werkstatthof neben der Cafeteria.

Im ersten Stock befindet sich vor dem Ausstellungsbereich eine barrierefreie Toilette. Eine Freischaltung des Aufzugs in den ersten Stock durch eine Aufsicht ist erforderlich und kann an der Kasse erbeten werden.

In den Gebäuden, die innerhalb eines geführten Rundgangs besichtigt werden, gibt es keine Toiletten.

Eine Begleitung durch Assistenz- oder Blindenführhunde ist gestattet.

Es gibt in der unmittelbaren Umgebung acht ausgewiesene Busparkplätze und zahlreiche Pkw-Parkplätze. Direkt vor dem Eingang gibt es einen Parkplatz für Menschen mit einem Sonderparkausweis für schwerbehinderte Menschen.

Haben Sie Hinweise zur Verbesserung der Barrierefreiheit, die Sie uns mitteilen möchten? Bitte nehmen Sie Kontakt zu uns auf:

Stephanie Roth

inklusion@stiftung-hsh.de 
Tel. +49 (0)30 986082-453